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    19 December

    Gefühle

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    Gefühle
     
    Das Schlimmste zwischen zwei Menschen die sich lieben,
     
    sind unausgesprochene Worte und nicht  ausgelebte Gefühle.
     
    Darum sage was Du fühlst und was Du denkst.
     
    Es könnte sonst zu spät sein!
    18 December

    Freundschaft

    conunastrettadimanoae1zo4 Freundschaft
     
     
    Die Freundschaft zu einer Frau ist für uns Männer oft so wie das sammeln von Playboyheften.
    Man gibt sich mit dem zufrieden, was man bekommt.
    Obwohl man ja eigentlich vi i i i i i e l mehr will.
     
     
    *Danke Serge*
    15 December

    Belästigung?

     Belästigung?...
    Jeden Tag kommt der Mitarbeiter Klaus Bäumler sehr nahe an Frau Schuster
    heran, die an der Kaffeemaschine steht.

    Er atmet tief ein und sagt:
    "Frau Schuster, ihr Haar duftet aber wunderbar!"

    Nach vier Tagen geht Frau Schuster zum Betriebsrat und beschwert sich über
    Herrn Baeumler wegen Sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.

    Der Betriebsrat fragt:
    "Ist es nicht ein schönes Kompliment, wenn man Ihnen sagt,ihr
    Haar duftet gut?"

    Frau Schuster:
    "Im Prinzip schon, aber Herr Bäumler ist Liliputaner!
     
     
     
    13 December

    String -Tanga

     

    String-Tanga, stringelingeling – String-Tanga String

     

    Enger als ein Höschen,

    Sitzt er überm Döschen,

    schützt dabei die Ritze,

    vor der Pimmel-Spitze.

     

    String-Tanga, stringelingeling – String-Tanga String

     

    Männer macht er selig,

    weil der Stoff so wenig,

    doch in kalten Wintern,

    friert´s dich dann am Hintern.

     

    String-Tanga, stringelingeling – String-Tanga String

     

    Doch bei uns oh leider,

    Popos werden breiter,

    brauchen ´ne famose,

    Großraumunterhose.........

     

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    09 December

    Was ich möchte....

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    Was ich möchte....

    ich möchte dich so gern berühren,
    möchte deine Nähe spühren,
    möchte mich an dich verschwenden,
    zerfliessen unter deinen Händen.

    Will dich küssen, streicheln, hören,
    mich an deinem Duft betören,
    will dich haben, dich umwerben,
    den kleinen Tod gemeinsam sterben.

    Möchte dann die Augen schliessen,
    deine Wärme still geniessen,
    mich in deine Arme strecken,
    bis wir uns dann wieder wecken.
     
     
    *BärbelM*

    Loreley

    Lorelei

    Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
    daß ich so traurig bin;
    ein Märchen aus alten Zeiten,
    das kommt mir nicht aus dem Sinn.

    Die Luft ist kühl und es dunkelt,
    und ruhig fließt der Rhein;
    der Gipfel des Berges funkelt
    im Abendsonnenschein.

    Die schönste Jungfrau sitzet
    dort oben wunderbar,
    ihr goldnes Geschmeide blitzet
    sie kämmt ihr goldenes Haar.

    Sie kämmt es mit goldenem Kamme
    und singt ein Lied dabei;
    das hat eine wundersame,
    gewaltige Melodei.

    Den Schiffer im kleinen Schiffe
    ergreift es mit wildem Weh,
    er schaut nicht die Felsenriffe,
    er schaut nur hinauf in die Höh.

    Ich glaube, die Wellen verschlingen
    am Ende Schiffer und Kahn;
    und das hat mit ihrem Singen
    die Lorelei getan.

    Heinrich Heine

    05 December

    Frei

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    Frei...
     
    Berühre mich, aber halt mich nicht fest.
    Gib mir Geborgenheit, aber sperr mich nicht ein.
    Rede mit mir, aber verbiete mir nicht den Mund.
    Sag mir deine Wünsche, aber zwing mich zu nichts.
    Mach mich atemlos, aber nimm mir nicht die Luft.
    Laß mich frei, damit ich dir frei alles geben kann,
    was du nicht festhalten musst...
    04 December

    Frost

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    Frost
     
    Glitzernd, funkelnd
    bizarre Schönheit
    erfrorenes Leben
    gefangen für die Ewigkeit
    hauchdünne Schicht
    aus gefrorenem Wasser
    kristalline Strukturen
    auf blasser Haut
    pulvriger Schneestaub
    verziert das Geäst
    Mondlichtstrahlen
    brechen sich
    in erstarrtem Tau
    eisiger Wind streicht leise
    singend über diese
    kleine Lichtung, welche
    der Frost in seinen Armen hält.
    An den Zweigen, an den Blättern
    hängen klirrend-klingend kalt
    Wassertropfen, eingefangen
    von dem Winter und der Zeit
    leise-traurig spielt der Wind mit ihnen
    eine kleine Melodie
    die ganz sachte, wie ein weißer,
    schöner Nebelstreif
    wabernd, suchend, schmeichelnd
    Ton um Ton
    klagen jeden Halm und jedes Blatt berührt.
     
    Schönheit dieser Winternacht
    endlos für die Ewigkeit
    die doch leider enden muß
    mit den ersten Sonnenstrahlen
    die die Lichtung dann befrein
    lösen aus des Frostes Arm.
    Doch wenn das Eis taut
    verfliegt auch der Zauber
    der das Schlafende- Tote
    so verwunschen scheinen ließ
    wenn der Winter flieht
    und der Frühling kommt
    in dieser Zeit
    ist Elend in der Welt
    Zeit des Umbruchs, wo
    das Spinnennetz, einst gefroren- filigran
    zerbricht
    wo die ersten Blumentriebe
    sacht die Köpfe aus der Erde streckend
    des Nachts so jämmerlich erfriern.
     
    Wo nichts Neues
    und nichts Altes
    wird die Sehnsucht ach, so groß
    nach der Frostnacht
    in der doch alles
    war so wunder-, wunderschön
    auch wenn alles tot und ohne Leben
    war doch alles friedlich- still
    trieb die Tränen in die Augen
    schien doch nicht von dieser Welt...
    Und wenn das erste Grün
    das Land bedeckt
    klingt noch leise- traurig
    diese eine, schöne Melodie
    dieser einen Frostnacht in dir nach...
     
     
    *Morgan-Le-Fey*
     
     
     
    02 December

    Briefwechsel

    Briefwechselweihnachtsmann1
     
    "Sehr geehrtes Arbeitsamt,
    zwölf Monate bald insgesamt
    hab ich nicht einen Job gekriegt!
    Nun sagt mir mal , woran das liegt."
     
    "Sehr geehrter lieber Herr,
    das, was Sie können, war nicht sehr
    gefragt- bis just zum heut´gen Tage;
    somit erübrigt sich die Frage."
     
    "Sehr geehrte Amtsperson,
    trotz einer leichten Prise Hohn
    entnehm ich Ihrem Telegramm,
    daß Sie jetzt endlich Arbeit für mich ham?"
     
    "Sehr geehrter Antragsteller,
    so ist es. Doch ein wenig schneller
    als letztes Mal muß es schon gehn.
    So ist es amtlich vorgesehn.!"
     
    "Sehr geehrter Herr Vermittler,
    erstmal Danke. Doch ich bitt sehr,
    auch mein Alter zu bedenken:
    Ich kann nicht im Akkord verschenken."
     
    "Sehr geehrter Arbeitsloser,
    Ihr Ton wird Jahr für Jahr famoser!
    Nicht ich hab den Beruf gewählt,
    der Sie nun offensichtlich quält..."
     
    "Sehr geehrter Amtsvorsteher,
    mein Beruf ist mir seit jeher
    stets Berufung auch gewesen-
    in meiner Akte nachzulesen!"
     
    "Sehr geehrter Amtsklient,
    Sie wissen : Gerade im Advent
    brennt uns die Zeit unter den Nägeln.
    Entsprechend strickt sind unsere Regeln."
     
    "Sehr geehrter Staatsvertreter,
    ersparen Sie mir Ihr Gezeter.
    Bringt mir Ihr Schreiben auch Verdruß,
    ich tu´s, weil´s jemand machen muß"
     
    "Sehr geehrter alter Mann,
    wenn ich mich darauf verlassen kann,
    das Sie sich sputen ohne Klage,
    erhalten Sie die Jobzusage."
     
    "Sehr geehrter Herr vom Amt,
    ich mag zwar nicht, doch ich bin verdammt
    ich- auch in Hetze-
    zu tun. was ich besinnlich schätze."
     
    "Sehr geehrter Santa Klaus,
    so ging´s bislang doch immer aus.
    Die Einigung ist soweit gütlich.
    Und bitte; Wirken Sie gemütlich!"
     
     
     
     

    Verlangen

    Verlangen
     
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    Ich muß gestehen nicht ohne Verlangen schaue ich deine Lippen-
    und wär ich ein Mann (oder betrunken) ich würde nicht bitten,
    sondern mir nehmen was süß sich verspricht.
    Nur trau ich mich nicht.
     
    *Danke Serge*
    01 December

    Geträumt von dir...

    unbenanntzzzzGeträumt von dir...
     
    Ich war heut Nacht im Traum bei dir...
    Bin davon aufgewacht es kurz vor vier...
    Atem ging heftig-heiß war die Haut...
    Die Einsamkeit heut Nacht war viel zu laut...
     
    Wollt ich könnt mich an dich schmiegen...
    Mit dir in höchste Sphären fliegen...
    Hände glitten über nackte Haut...
    jede Stelle so vertraut...
     
    Mein Körper laut nach dir rief...
    Verlangen geweckt was in mir schlief...
    Wollt mich in Sinnlichkeit verbiegen...
    Tat mich alleine lieben...
     
    Schauer die mich erzittern ließen...
    Tat es mit vollen Zügen genießen...
    Träume mich wieder zu dir...
    Heute Nacht kurz vor vier...
     
    *Dieser Text wurde mir von meinem liebsten Chatfreund geschickt*
    26 November

    Amazonen

    y1pf5d1jJADh1Tk6Ku2l3h5G05RecISHGDbQ_yZNeWsVMJ5bDPYNdDtYU8wOWS7AlQJFpZdRxSshEE                Amazonen          y1pkQ0KxTBraDyk-G3HUDRtU-FZjiypel5mHNooMSsxiDSxNI6mZ4E3GKoafIjWMSLoE_F0_xFneCw
     
    Drei Freunde suchten Abenteuer,
    hockten Nachts ums Lagerfeuer.
    Da raschelts im Gebüsch- oh Graus,
    zehn Amazonen springen raus.
     
    Die können Männer gar nicht leiden.
    Sie hauen druff von allen Seiten,
    -tunken die drei in den Dreck
    und schleppen sie gefesselt weg.
     
    Angekettet in ner Höhle
    lauschen sie dem Rumgegröhle
    der Flintenweiber.Die sind nackt,
    haben den ersten sich gepackt
     
    zerren ihn aus dem Verlies.
    Die anderen in der Finsternis
    hören den Freund gleich danach
    um Gnade winseln-weh und ach
     
    Sein Schreien geht durch Mark und Bein,
    nach Stunden erst kehrt Ruhe ein.
    Am nächsten Tag holn sie den zweiten,
    das gleiche Schicksal zu erleiden.
     
    Wieder Schreien, Kreischen, Wimmern!
    Die Weiber schien das nicht zu kümmern
    Fritz, -der letzte, hört sie lachen,
    derweil sie böse Dinge machen.
     
    Bald darauf holen sie auch ihn,
    fangen an, ihn auszuziehn.
    ,,Wie deine Freunde wirst du jetzt
    entmannt!" Der Fritze ist entsetzt.
     
    ,,Je nach dem Beruf des Mannes
    entfernen wir ihm den Johannes!
    Dein erster Kumpel, der war Schreiner
    -Abgehobelt wurde seiner.
     
    Der zweite hat Friseur gelernt,
    dem wurd er mit ner Scher entfernt!
    Jetzt, Freundchen, bist du an der Reihe.
    -und spar dir deine Gnadenschreie!"
     
    Drauf fängt der Fritz zu lachen an,
    die Furien fauchen giftig: Mann,
    warts bloß ab, du doofer Macker,
    dir vergeht schon dein Gegacker!"
     
    Da lacht der Fritze noch viel schlimmer,
    keucht mit Mühe: ,,nie und nimmer!
     
    -weil ich schon an die 20 Jahr
    als Lollipop- Vertreter fahr!"
     
     
    *Annie Krug*
    23 November

    Schlüssel des Lebens

    y1p5zo0hufxdXi7na4tflTKBc9tFvgzR13qjkPfxlKLKuplalRATD9rxxlalnFNN_Hh3KmWfL6XTWLJf9AO1diK7P-OI4vxEDbM Schlüssel des Lebens
     
    Das Leben gleicht einem Strand,
    an dem der Ozean des Schicksals
    unermüdlich neue Dinge
    an deine Seele spült.
     
    Es können neue Menschen sein,
    denen du begegnest,
    Worte und Weißheiten,
    Erlebnisse,
    Gedanken.
     
    Wie Muscheln liegen sie
    an deinem Strand.
    Warten darauf
    von dir gefunden zu werden.
     
    Manche bleiben dort lange liegen,
    andere werden von der nächsten Flut
    zurückgezogen ins Meer,
    waren nur kurze Besucher.
     
    Nur wer sie aufsammelt
    und ihre Schönheit,
    ihre Wahrheit und Strucktur
    im hellen Licht Betrachtet,
     
    dem erzählen sie
    ihre Geschichte
    von der Reise
    durch das tiefe Meer.
     
    Du mußt sie nicht besitzen,
    das gleicht einem
    hoffnungslosen Kampf
    gegen die Urgewalt des Meeres-
     
    trage ihre Geschichten nur
    tief in deinem Herzen.
     
    Sie können der Schlüssel sein
    für die Geheimnisse des Lebens,
    für die Schatzkisten
    an deinem Strand,
    oder sind es selbst.
     
    Habe also keine Angst
    vor einer rauen,
    stürmischen
    und bewegten See.
     
    Sie wird dir mehr Muscheln
    an den Strand spülen,
    als ein ewig flaches Meer
    bei Sonnenschein.
     
    Genieße die sonnigen Stunden
    bei Ebbe
    und sei tapfer bei Sturm
    und hohen Wellen.
     
    Das Bild des Sandes
    an deinem Strand
    ist vergänglich
    und jeden Tag neu.
     
    Gezeichnet von den Menschen
    und bereinigt die Flut.
     
    Besuche auch andere Strände,
    an denen der Wind das Meer
    aus einer anderen Richtung
    an das Ufer treibt.
     
    Vertraue auf dein Gefühl
    welche Muschel dir gefällt.
     
    Aber nimm dir auf jeden Fall die Zeit,
    die Muscheln zu betrachten.
     
    Halte sie in die Sonne
    Und schenk ihrem Rauschen dein Ohr.
     
    *Hanns Kronenberg*
     
     
    22 November

    Auf der Reeperbahn

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    Auf der Reeperbahn Nachts um halb Eins...
     
    Silbern klingt und springt die Heuer,
    heut´speel ick das feine Oos.
    Heute ist mir nichts zu teuer,
    morgen geht die Reise los.
    Langsam bummel ich ganz alleine
    die Reeperbahn nach der Freiheit ´rauf,
    treff ich eine recht blonde, recht feine,
    die gabel ich mir auf.
     
    Komm doch, liebe Kleine, sei die meine, sag nicht nein!
    Du sollst bis morgen früh um neune meine kleine Liebste sein.
    Ist dir´s recht, na dann bleib ich dir treu sogar bis um zehn.
    Hak mich unter, wir woll´n jetzt zusammen bummeln geh´n.
     
    Auf der Reeperbahn nachts um halb eins,
    ob du´n Mädel hast oder hast kein´s,
    amüsierst du dich,
    denn das findet sich
    auf der Reeperbahn nachts um halb eins.
    Wer noch niemals in lauschiger Nacht
    einen Reeperbahnbummel gemacht,
    ist ein armer Wicht,
    denn er kennt dich nicht,
    mein St. Pauli, St. Pauli bei Nacht.
     
    Kehr ich heim im nächsten Jahre,
    braungebrannt wie´n Hottentott;
    hast du deine blonden Haare
    schwarz gefärbt, vielleicht auch rot;
    grüßt dich dann mal ein fremder Jung
    und du gehst vorüber und kennst ihn nicht,
    kommt dir, vielleicht die Erinnerung wieder,
    wenn leis´er zu dir spricht:
     
    Komm doch, liebe Kleine, sei die meine, sag nicht nein!
    Du sollst bis morgen früh um neune meine kleine Liebste sein.
    Ist dir´s recht, na dann bleib´ich dir treu sogar bis um zehn.
    Hak mich unter, wir woll´n jetzt zusammen bummeln geh´n.
     
    Auf der Reeperbahn nachts um halb eins,
    ob du´n Mädel hast oder hast kein´s,
    amüsierst du dich.
    denn das findet sich
    auf der Reeperbahn nachts um halb eins.
    Wer noch niemals in lauschiger Nacht,
    einen Reeperbahnbummel gemacht,
    ist ein armer Wicht,
    denn er kennt dich nicht,
    mein St. Pauli, St. Pauli bei Nacht.
     
    21 November

    Wüstensand

     
    Wüstensand
     
    Ich schreibe mein Herz
    in den Staub der Straße
    vom Ural bis zur Sierra Nevada
    von Yokohama bis zum Kilimandscharo
    eine Harfe aus Telegraphendrähten.
     
    Ich sage Gobi und ich sage Sahara
    ich sage Eismeer und sage Hawai.
    Katarakte der Sehnsucht,
    die nie verstummen.
    Schweflige Blüte trockener Kakteen.
     
    Turbine und Dynamo,
    Motor und Schenkel.
    Ich lege die Hand
    in die Spur meiner Füße.
     
    Die Erde- zu klein
    für ein wanderndes Herz.
    Der Himmel- zu hoch
    für ein grübelndes Hirn.
     
    Ich schreibe mein Herz
    in den Staub der Straße.
    Ich lege die Hand
    in die Spur meiner Füße.
     
    *George Forestier*
     
    20 November

    Schwarzer Zigeuner

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      Schwarzer Zigeuner
     
    Heut´kann ich nicht schlafen geh´n.
    Heut´find´ich keine Ruh´.
    Ich will Tanz und Lichterglanz
    und Musik dazu.
    Grad´ weil ich so traurig bin,
    drum bleib´ich nicht allein.
    Will mein Herz betör´n im Nu bei Musik und Wein.
     
    Du schwarzer Zigeuner, komm spiel mir was vor.
    Denn ich will vergessen heut´, was ich verlor.
    Du schwarzer Zigeuner,Du kennst meinen Schmerz.
    Und wenn Deine Geige weint, weint auch mein Herz.
    Spiel´mir das süße Lied aus gold´ner Zeit.
    Spiel´mir das alte Lied von Lieb´und Leid.
    Du schwarzer Zigeuner, komm, spiel´mir ins Ohr.
    Denn ich will vergessen ganz, was ich verlor.
     
    Wißt ihr was die Liebe ist? Ein kurzer Traum im Mai.
    Wenn Dein Mund sich satt geküsst, ist der Traum vorbei.
    Nichts als die Erinnerung bleibt Dir allein zurück.
    Und Du kannst nur träumen von vergang´nem Glück.
     
    Du schwarzer Zigeuner komm spiel´mir was vor.
    Denn ich will vergessen heut´, was ich verlor.
    Du schwarzer Zigeuner, Du kennst meinen Schmerz.
    Und wenn Deine Geige weint, weint auch mein Herz.
    Spiel´mir das süße Lied aus gold´ner Zeit.
    Spiel´mir das alte Lied von Lieb´und Leid.
    Du schwarzer Zigeuner,komm, spiel´mir ins Ohr.
    Denn ich will vergessen ganz, was ich verlor.
     
     
    18 November

    Liebe für ein ganzes Leben?

    herzbuch 
    Liebe für ein ganzes Leben?
     
    Vor der Hochzeit:
     
    Sie: Ciao Bernhard!
     
    Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!
     
    Sie: Möchtest Du , das ich gehe?
     
    Er: Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!
     
    Sie; Liebst Du mich?
     
    Er. Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!
     
    Sie; Hast Du mich jemals betrogen??
     
    Er: Nein! Niemals! Warum fragst Du das?
     
    Sie: Willst Du mich küssen?
     
    Er: Ja, jedesmal wenn ich Gelegenheit dazu habe!
     
    Sie: Würdest Du mich jemals schlagen?
     
    Er: Bist Du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!
     
    Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
     
    Er: Ja!
     
    Sie: Schatzi...
     
    Sieben Jahre nach der Hochzeit:
     
    Text einfach nur von unten nach oben lesen...
     
    *Diesen Text bekam ich von meinem liebsten Chatfreund*
     
     
     
     
     
     
     
    14 November

    Lolita

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    Lolita
     
    Lavendelduft...
    Lustvolle Liason Liebender...
    Lagerstätten...
    Lasterhöhlen...
    Lolitas Lippen...
    Luftschlösser...
    Liebesqual...
    Lalitas Lachen...
    Lindernde Labsaal...
     
    Landpartien-Lindenbäume-Lerchengesang...
    Lichtgestalten...
    Lüsterner-Leviathan lauert...
    Lemurenhaft...Lakonisch lächelnd...
    Lechzendes Larvengesicht!...
    Lolitas liebster Leib...
    löscht lodernde Lenden...
    latend...
    Laszives Luder...
     
    Lästige Lachsalven...
    Launischer Lotusblütentöchter...
    Liebesgeflüster?...
    Listenreiche Lügnerinnen...
    Liebkosen...
    Luxuskörper!...
     
    Lavabräute!...
     
    Lunares Licht...
    Läßt lakmusfarbene Laken leuchten...
    Lotterbett...
    Laudanum lindert Leiden...
    Labyrinthgefangener  Lazerrus!...
    Labiler Löwe...
    Liegt Lederriemengefesselt...
    Lahm...
    Liebe...
    Leere...
    Legende...
    Lüge...
    Lolita...
    12 November

    Ohne Liebe

     
    Ohne Liebe
     
    Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
    Verantworung ohne Liebe macht rücksichtslos
    Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
    Wahrheit ohne Liebe macht kritisch
    Erziehung ohne Liebe macht wiederspruchsvoll
    Klugheit ohne Liebe macht gerissen
    Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
    Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
    Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
    Macht ohne Liebe macht gewalttätig
    Ehre ohne Liebe macht geizig
    Glaube ohne Liebe macht fanatisch
    08 November

    Sich zu verlieren

    167410hdf1wjheduSich zu verlieren-
    ohne die Gewissheit gefunden zu werden,
    sich total einzulassen-
    mit dem Risiko der Enttäuschung,
    sich zu verschenken-
    ohne den anderen zu verpflichten.
    Das ist die einzige Möglichkeit,
    den anderen zu gewinnen
    und nicht am anderen Ufer
    allein stehen zu bleiben.