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    December 30

    Etwas zum Nachdenken

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    Wofür wir dankbar sein sollten...


    ...es aber oft nicht mal registrieren...
    Den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht...
    ... weil es bedeutet, dass er mit niemand anderem unterwegs ist.
    Das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht...
    ... weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.
    Die Steuern die ich zahlen muss ...
    ... weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.
    Die riesige Unordnung, die ich nach der gefeierten Party aufräumen muss...
    ... weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
    Die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist ...
    ... weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.
    Den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt„ ...
    ... weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.
    Den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden müssen...
    ... weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.
    Die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre...
    ... weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.
    Die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist...
    ... weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.
    Die hohe Heizkostenrechung ...
    ... weil es bedeutet, dass ich's warm habe.
    Die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt...
    ... weil es bedeutet, dass ich hören kann.
    Den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln...
    ... weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.
    Die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages ...
    ... weil es bedeutet, dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten.
    Den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt...
    ... weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.
    und schließlich: Die vielen nervenden E-Mails...
    ... weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken.
    ... und solltest du glauben, Dein Leben wäre "beschissen“... dann lies dies noch mal
     
    *Diesen Text habe ich von meinem liebsten Chatfreund bekommen*
    *Danke mein Schatz*
    December 28

    Einsamkeit

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    Einsamkeit 
     
     
    Einsam und alleine sitze ich in einem kleinen Boot
    und kämpfe gegen die Urgewalt des Meeres.
    Ich habe keine Chance
    und kämpfe trotzdem.
     Einen aussichtslosen Kampf!
    Wofür?...
    Für was?...
     
    December 22

    Liebe ist...

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    Liebe ist....
     
    Zarte Hände, die Dich berühren,
    weiche Lippen, die Dich sanft verführen,
    nackte Haut, die Dich wahnsinnig macht.
    Ein Sonnenstrahl in dunkler Nacht.
    Sehnsucht, die Dich zum Weinen bringt,
    auch Wut, die Dich aus der Fassung zwingt.
    Eifersucht, die Dich zerfrisst,
    Zweifel, ob es ehrlich ist.
    Suchen nach etwas, dass da bleibt,
    dass Dich schlicht zum Wahnsin treibt.
    Hoffen auf Geborgenheit,
    purer Genuß und Zärtlichkeit.
    Wärme, einfach Du selber sein,
    denk´daran, Du bist nie allein.
    December 19

    Brennendes Verlangen

    unbenanntzzzz

    Brennendes Verlangen

    Ununterbrochen bist Du in meinen Gedanken.
    Mein Herz pocht.
    Ich stelle mir vor, Du wärst da.
    Du wirfst mir einen dieser verzaubernden
    Blicke zu,
    die mich unentwegt in Deinen Bann ziehen.
    Ich berühre Dein Gesicht,
    erwidere Deinen Blick,
    beginne Dich zu streicheln.
    Du öffnest Deinen Mund,
    fängst an Deine Finger über meinen
    Körper gleiten zu lassen.
    Wir schauen uns noch immer in die Augen.
    Ich liebe es.
    Ich liebe Dich.
    Möchte Dich glücklich machen.
    Habe Lust auf Dich.
    Du schenkst mir einen Kuss,
    lässt Deine Zunge mit meiner spielen.
    Sanft, zärtlich, dann fordernd.
    Göttlich....
    Du schmeckst so gut.
    Ich streichle Deinen Hals,
    Deinen Nacken.
    Genießerisch lehnst Du den Kopf an,
    schließt die Augen.
    Ich setze mich auf Deinen Schoß
    und Du ziehst mein Oberteil aus,
    beginnst, mich sanft zu küssen.
    Ziehst mich weiter aus
    und saugst an meiner Haut.
    Auch ich fange an Dich auszuziehen.
    Gegenseitig.
    Erst langsam, dann hastiger.
    Brennendes Verlangen in mir.
    Ich möchte Dich glücklich machen.
    Wieder schaust Du mich an,
    mit diesem Blick und mein Herz rast.
    Mein Mund gleitet tiefer
    und ich lecke an Deiner Haut,
    an Dir,
    bekomme nicht genug davon.
    Du stöhnst auf,
    was mich noch glücklicher macht.
    Alle möglichen Phantasien in meinem Kopf,
    Schauer über Schauer in mir,
    alles kribbelt
    und Wärme breitet sich aus.
    Ich möchte Dich spüren,
    in mir,
    ganz tief.
    Möchte Deine Phantasien ausleben,
    Deine wilde Katze sein.
    Festgehalten werden und selbst
    nicht mehr loslassen.
    Ich will, dass Du vor Glück fast zerspringst,
    Deine glücklichsten Momente mit mir teilst.
    Total aufgeregt,
    unheimliches Brennen in mir,
    Verlangen.
    Ich vermisse Dich...

    Gefühle

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    Gefühle
     
    Das Schlimmste zwischen zwei Menschen die sich lieben,
     
    sind unausgesprochene Worte und nicht  ausgelebte Gefühle.
     
    Darum sage was Du fühlst und was Du denkst.
     
    Es könnte sonst zu spät sein!
    December 18

    Freundschaft

    conunastrettadimanoae1zo4 Freundschaft
     
     
    Die Freundschaft zu einer Frau ist für uns Männer oft so wie das sammeln von Playboyheften.
    Man gibt sich mit dem zufrieden, was man bekommt.
    Obwohl man ja eigentlich vi i i i i i e l mehr will.
     
     
    *Danke Serge*
    December 15

    Belästigung?

     Belästigung?...
    Jeden Tag kommt der Mitarbeiter Klaus Bäumler sehr nahe an Frau Schuster
    heran, die an der Kaffeemaschine steht.

    Er atmet tief ein und sagt:
    "Frau Schuster, ihr Haar duftet aber wunderbar!"

    Nach vier Tagen geht Frau Schuster zum Betriebsrat und beschwert sich über
    Herrn Baeumler wegen Sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.

    Der Betriebsrat fragt:
    "Ist es nicht ein schönes Kompliment, wenn man Ihnen sagt,ihr
    Haar duftet gut?"

    Frau Schuster:
    "Im Prinzip schon, aber Herr Bäumler ist Liliputaner!
     
     
     
    December 13

    String -Tanga

     

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    Enger als ein Höschen,

    Sitzt er überm Döschen,

    schützt dabei die Ritze,

    vor der Pimmel-Spitze.

     

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    Männer macht er selig,

    weil der Stoff so wenig,

    doch in kalten Wintern,

    friert´s dich dann am Hintern.

     

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    Doch bei uns oh leider,

    Popos werden breiter,

    brauchen ´ne famose,

    Großraumunterhose.........

     

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    December 09

    Was ich möchte....

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    Was ich möchte....

    ich möchte dich so gern berühren,
    möchte deine Nähe spühren,
    möchte mich an dich verschwenden,
    zerfliessen unter deinen Händen.

    Will dich küssen, streicheln, hören,
    mich an deinem Duft betören,
    will dich haben, dich umwerben,
    den kleinen Tod gemeinsam sterben.

    Möchte dann die Augen schliessen,
    deine Wärme still geniessen,
    mich in deine Arme strecken,
    bis wir uns dann wieder wecken.
     
     
    *BärbelM*

    Loreley

    Lorelei

    Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
    daß ich so traurig bin;
    ein Märchen aus alten Zeiten,
    das kommt mir nicht aus dem Sinn.

    Die Luft ist kühl und es dunkelt,
    und ruhig fließt der Rhein;
    der Gipfel des Berges funkelt
    im Abendsonnenschein.

    Die schönste Jungfrau sitzet
    dort oben wunderbar,
    ihr goldnes Geschmeide blitzet
    sie kämmt ihr goldenes Haar.

    Sie kämmt es mit goldenem Kamme
    und singt ein Lied dabei;
    das hat eine wundersame,
    gewaltige Melodei.

    Den Schiffer im kleinen Schiffe
    ergreift es mit wildem Weh,
    er schaut nicht die Felsenriffe,
    er schaut nur hinauf in die Höh.

    Ich glaube, die Wellen verschlingen
    am Ende Schiffer und Kahn;
    und das hat mit ihrem Singen
    die Lorelei getan.

    Heinrich Heine

    December 05

    Frei

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    Frei...
     
    Berühre mich, aber halt mich nicht fest.
    Gib mir Geborgenheit, aber sperr mich nicht ein.
    Rede mit mir, aber verbiete mir nicht den Mund.
    Sag mir deine Wünsche, aber zwing mich zu nichts.
    Mach mich atemlos, aber nimm mir nicht die Luft.
    Laß mich frei, damit ich dir frei alles geben kann,
    was du nicht festhalten musst...
    December 04

    Frost

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    Frost
     
    Glitzernd, funkelnd
    bizarre Schönheit
    erfrorenes Leben
    gefangen für die Ewigkeit
    hauchdünne Schicht
    aus gefrorenem Wasser
    kristalline Strukturen
    auf blasser Haut
    pulvriger Schneestaub
    verziert das Geäst
    Mondlichtstrahlen
    brechen sich
    in erstarrtem Tau
    eisiger Wind streicht leise
    singend über diese
    kleine Lichtung, welche
    der Frost in seinen Armen hält.
    An den Zweigen, an den Blättern
    hängen klirrend-klingend kalt
    Wassertropfen, eingefangen
    von dem Winter und der Zeit
    leise-traurig spielt der Wind mit ihnen
    eine kleine Melodie
    die ganz sachte, wie ein weißer,
    schöner Nebelstreif
    wabernd, suchend, schmeichelnd
    Ton um Ton
    klagen jeden Halm und jedes Blatt berührt.
     
    Schönheit dieser Winternacht
    endlos für die Ewigkeit
    die doch leider enden muß
    mit den ersten Sonnenstrahlen
    die die Lichtung dann befrein
    lösen aus des Frostes Arm.
    Doch wenn das Eis taut
    verfliegt auch der Zauber
    der das Schlafende- Tote
    so verwunschen scheinen ließ
    wenn der Winter flieht
    und der Frühling kommt
    in dieser Zeit
    ist Elend in der Welt
    Zeit des Umbruchs, wo
    das Spinnennetz, einst gefroren- filigran
    zerbricht
    wo die ersten Blumentriebe
    sacht die Köpfe aus der Erde streckend
    des Nachts so jämmerlich erfriern.
     
    Wo nichts Neues
    und nichts Altes
    wird die Sehnsucht ach, so groß
    nach der Frostnacht
    in der doch alles
    war so wunder-, wunderschön
    auch wenn alles tot und ohne Leben
    war doch alles friedlich- still
    trieb die Tränen in die Augen
    schien doch nicht von dieser Welt...
    Und wenn das erste Grün
    das Land bedeckt
    klingt noch leise- traurig
    diese eine, schöne Melodie
    dieser einen Frostnacht in dir nach...
     
     
    *Morgan-Le-Fey*
     
     
     
    December 02

    Briefwechsel

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    "Sehr geehrtes Arbeitsamt,
    zwölf Monate bald insgesamt
    hab ich nicht einen Job gekriegt!
    Nun sagt mir mal , woran das liegt."
     
    "Sehr geehrter lieber Herr,
    das, was Sie können, war nicht sehr
    gefragt- bis just zum heut´gen Tage;
    somit erübrigt sich die Frage."
     
    "Sehr geehrte Amtsperson,
    trotz einer leichten Prise Hohn
    entnehm ich Ihrem Telegramm,
    daß Sie jetzt endlich Arbeit für mich ham?"
     
    "Sehr geehrter Antragsteller,
    so ist es. Doch ein wenig schneller
    als letztes Mal muß es schon gehn.
    So ist es amtlich vorgesehn.!"
     
    "Sehr geehrter Herr Vermittler,
    erstmal Danke. Doch ich bitt sehr,
    auch mein Alter zu bedenken:
    Ich kann nicht im Akkord verschenken."
     
    "Sehr geehrter Arbeitsloser,
    Ihr Ton wird Jahr für Jahr famoser!
    Nicht ich hab den Beruf gewählt,
    der Sie nun offensichtlich quält..."
     
    "Sehr geehrter Amtsvorsteher,
    mein Beruf ist mir seit jeher
    stets Berufung auch gewesen-
    in meiner Akte nachzulesen!"
     
    "Sehr geehrter Amtsklient,
    Sie wissen : Gerade im Advent
    brennt uns die Zeit unter den Nägeln.
    Entsprechend strickt sind unsere Regeln."
     
    "Sehr geehrter Staatsvertreter,
    ersparen Sie mir Ihr Gezeter.
    Bringt mir Ihr Schreiben auch Verdruß,
    ich tu´s, weil´s jemand machen muß"
     
    "Sehr geehrter alter Mann,
    wenn ich mich darauf verlassen kann,
    das Sie sich sputen ohne Klage,
    erhalten Sie die Jobzusage."
     
    "Sehr geehrter Herr vom Amt,
    ich mag zwar nicht, doch ich bin verdammt
    ich- auch in Hetze-
    zu tun. was ich besinnlich schätze."
     
    "Sehr geehrter Santa Klaus,
    so ging´s bislang doch immer aus.
    Die Einigung ist soweit gütlich.
    Und bitte; Wirken Sie gemütlich!"
     
     
     
     

    Verlangen

    Verlangen
     
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    Ich muß gestehen nicht ohne Verlangen schaue ich deine Lippen-
    und wär ich ein Mann (oder betrunken) ich würde nicht bitten,
    sondern mir nehmen was süß sich verspricht.
    Nur trau ich mich nicht.
     
    *Danke Serge*
    December 01

    Geträumt von dir...

    unbenanntzzzzGeträumt von dir...
     
    Ich war heut Nacht im Traum bei dir...
    Bin davon aufgewacht es kurz vor vier...
    Atem ging heftig-heiß war die Haut...
    Die Einsamkeit heut Nacht war viel zu laut...
     
    Wollt ich könnt mich an dich schmiegen...
    Mit dir in höchste Sphären fliegen...
    Hände glitten über nackte Haut...
    jede Stelle so vertraut...
     
    Mein Körper laut nach dir rief...
    Verlangen geweckt was in mir schlief...
    Wollt mich in Sinnlichkeit verbiegen...
    Tat mich alleine lieben...
     
    Schauer die mich erzittern ließen...
    Tat es mit vollen Zügen genießen...
    Träume mich wieder zu dir...
    Heute Nacht kurz vor vier...
     
    *Dieser Text wurde mir von meinem liebsten Chatfreund geschickt*