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29 January

Flammen der Liebe
Durch Liebe fängt das Herz an zu brennen, doch wenn zwei Liebende sich trennen wird das Herz sich ändern.
Ist das Feuer rot und heiß wird das Herz verbrennen und der Mensch wird selbst als Greis noch diese Wunden kennen.
Doch ist das Feuer allzu stark, auf dass es das Herz verzehre, wird der Mensch, bis ins Mark, gequälet sein von Leere.
Wird es einen neuen Funken geben, der den Staub erfüllt mit Leben? Ist er wirklich heiß genug Asche zu entzünden, zwei Menschen zu verbünden?
Denn ist diese Flamme erst am brennen wird sie keine Grenzen kennen. Und die Schmerzen der Vergangenheit verlieren nach und nach an Wichtigkeit.
Ist das Feuer sein Risiko wert?
Mit der Liebelei ist es wie mit der Elektrizität: erst Starkstrom, dann Schwachstrom, zuletzt Wechselstrom.
*Jaques Tati*
Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.
Die Seele
Wenn Nacht begräbt des Staubes Schmerzen, Wohin wird, ach die Seele fliehn ? Sie stirbt nicht – aus erloschnem Herzen Muß sie zu anderen Reichen ziehn. Wird sie entkörpert dann auf Sternen Und Schritt um Schritt zum Himmel gehn ? Wird sie sogleich des Weltalls Fernen, Ein lebend Aug`, entschleiert sehn ?
Unendlich, ewig, nie verwesend, Allsehend, aber unsichtbar, Das Buch der Erd` und Himmel lesend, Schaut sie im Geist, was ist und war: Die schwächste Spur aus grauen Jahren; Die im Gedächtnis dämmern mag, Das Bild der Dinge, welche waren, Steht wieder da wie heller Tag.
Zurück ins gärende Gewimmel Des Chaos taucht sie, und hinauf Bis zur Geburt der letzten Himmel Sucht sie der Dinge großen Lauf. Durch künft`ges Werden und Verderben Umspannt ihr Blick den Flug der Zeit, Ob Sonn` erlischt und Welten sterben Reglos in seiner Ewigkeit.
Hoch über Lieb` und Haß und Trauer Lebt sie in reiner, tiefer Ruh`; Äonen fliehn wie Jahresdauer, Und Erdenjahre wie ein Nu. Weit, weiter schwebt sie ohne Schwinge, Ein ew`ger namenloser Geist, Durchs All und übers All der Dinge, Und weiß nicht mehr, was Sterben heißt.
*Lord Byron*
Hilf mir, sagte die Seele zum Körper, auf mich hört der Mensch nicht.
Vielleicht hört er auf dich, geh du vor.
Ok, ich helfe dir, sagte der Körper zur Seele.
Ich nehme mir eine Krankheit, dann wird der Mensch Zeit für dich haben.
Tattoo
Ein Mann kommt in ein Tattoo-Studio und möchte auf sein bestes Stück einen Fünfhundert Euro-Schein tätowiert haben. Dort ist man zwar an ungewöhnliche Wünsche gewöhnt, aber ein Geldschein auf dem Schniedel ist neu. Daher möchte der Tätowierer wissen, warum es ein Fünfhunderter sein müsse? "Ja schauen Sie, erstens habe ich gern Geld in der Hand, zweitens sehe ich gerne wie mein Kapital wächst und drittens habe ich meiner Frau versprochen, dass Sie jede Woche 500 EURO verblasen darf. John und Sean

Zwei Iren, John und Sean, wollen am Samstagabend einen trinken gehen. Als sie ihre Finanzen überprüfen, stellen sie fest, dass sie zusammen noch 50 Cent besitzen. Nicht genug für einen feucht-fröhlichen Abend.
Plötzlich hat John eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine Bockwurst. Sean will ihn gerade für total bescheuert erklären, als dieser sagt: "Lass uns mal zusammen in ein Pub gehen, Wir bestellen zwei Pints. Wir trinken aus. Dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst, die ich in der Tasche habe, raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen, was passiert." Die beiden gehen ins Pub, trinken zwei Pints, Sean geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an, die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Der Wirt sieht das, ist total sauer: "Raus aus meinem Pub!!! Solche Sauerei dulde ich nicht in meinem Laden! Raus, und zwar sofort!!!"
Die beiden gehen raus und John sagt: "Und? Haben wir bezahlt?" "Nein!" Rein ins nächste Pub, 2 Pints, austrinken, Bockwurstnummer, sofortiger Rausschmiss. Wieder nichts bezahlt. Nach 12 weiteren Pubs lallt Sean zu John: "Isch kann nicht mehr. Ersssens bin ich total besoffffn. Und dann tun mir die Knie weh. Du kannst dir nicht vorstellen, wie mir die Knie weh tun." John antwortet: "Du und deine Knie. Was soll ich denn sagen? Ich hab vor sechs Pubs die scheiss Bockwurst verloren." 27 January
Wer Blut spuckt, sollte spenden,
denn schließlich kann man dieses gut verwenden.
Ehrenwert und ohne Tadel,
ersparst du dir damit die Nadel
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Einer Krankenschwester
Meine Kindheit war gekettet An das Krankenhaus und dich. Du hast mich gepflegt, gebettet Weich und mild und mütterlich.
Ach, wie fühlt` ich deine Hände Sanft auf meiner Stirne ruhn, Als ich aufschrie: Mach ein Ende, Herr, mit meinen Qualen nun!
Du halfst mir mit Trost und Lieben, Daß ich viel ertrug mit Mut. - Seither hat mich weit getrieben Meines dunklen Lebens Flut.
Doch das Leben schlug mir Wunden Tiefer noch an Schmerz und Qual, Als die Wunden, die verbunden Mir der Arzt im Krankensaal.
O, wie hab` ich viele Nächte Dich ersehnt in fremden Land, Daß mir Ruh und Frieden brächte Deine weiche Schwesterhand!
Immer ist es mir gewesen: Unter deiner Liebe Macht Müßt` ich Irrender genesen Von des Leides dunkler Nacht.
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*Karl Friedrich Mezger*
26 January
“Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu viel Zeit, die wir nicht nutzen
Bildung
Der Weg der neueren Bildung geht
von Humanität
durch Nationalität
zur Bestialität
*E.Grillparzer* 25 January
Animalisch

Fühle mich tierisch von Dir angezogen.
Von dem kämpfenden STIER, dem fauchenden TIGER, dem brüllenden LÖWEN, dem wilden HENGST, dem steppenden BÄREN, dem geilen BOCK, dem pickenden GOCKEL, dem steilen HAIFISCH, dem balzenden AUERHAHN, dem blickenden DACKEL und dem männlichen SCHWEINEHUND in Dir.
Bin weder zickig noch lammfromm, aber es würde mich rattenscharf machen - Deine gesamte FAUNA zu bändigen!
*Anke Scholz*

Abhängigkeit???
Versink in mir Ertrink in mir Mit all deinen Sinnen Du kannst mir nicht mehr entrinnen
Ich hab mir deine Seele Und dein Herz genommen Dein Handeln und Denken Ist MEIN
Mein Körper ist wie Dynamit für dich Meine Brust Mein Bauch Meine glatte Scham
Bedeckst mich mit Küssen Saugst mich aus Hörst mich stöhnen Schreien
Treibst mich Von einem Orgasmus zu anderen Fliege Und du schaust mir dabei zu
Es erregt dich Wenn mein Körper Vor Lust bebt Du brauchst es –und ich geniesse es
*julia thompson sowa*
24 January
Ich will "Alles"
Ich bin von Dir besessen Und ich kann Dich nicht vergessen Denn ich bin in Deinem Bann Und ich denke immer daran Wenn Du mich so tief berührst Deine Lippen auf mir spürst Ja dann press Dich fest an mich Und Du weisst ich will nur Dich
Und ich will mehr, ich will alles Ich will Dich, komm liebe mich Ich will mehr, ich will alles Ich will nur Dich, komm liebe mich Komm her
Du wirst mir nicht entkommen Und Du kannst mir nicht entfliehen Wir sind viel zu weit gekommen Und Dein Körper ist mein Ziel Deine Seele, Deine Liebe Dein Blut und Dein Herz Und ich werde Dich erkämpfen Um Dich kämpfen bis zum Schmerz Und ich will
Ich will mehr, ich will alles Ich will Dich, oh liebe mich Ich will mehr, ich will alles Ich will nur Dich, oh nimm mich Ich will mehr, will Dir verfallen Will Dich haben, will Dich lieben Ich will Dich, will von Dir alles Will Dich lieben, und werd Dich finden
Ich will mehr, ich will alles Ich will Dich, oh liebe mich Ich will mehr, will Dir verfallen Will Dich besitzen, muss Dich haben Ich will mehr, ich will Dich lieben Und werd Dich finden, Ich will Alles, ich will mehr Will Dir verfallen, oh liebe mich So wie ich Dich, liebe mich, liebe mich Nimm mich, nimm mich, nimm mich Ich will alles, ich will Dich lieben Ich werd Dich finden, ich werd Dich kriegen Ich will mehr, ich will alles Ich will Dich lieben, ich werd Dich kriegen Nimm mich, nimm mich, nimm mich So wie ich Dich
*DORO PESCH*
Frauen verstehen alles falsch...
Ein Typ erwacht im Krankenhaus aus dem Koma.
Am Bett steht ein Doktor und fragt: "Gut, dass es ihnen besser geht.
Aber ich muss sie einfach mal etwas fragen: schwere Knochenbrüche, dicke Veilchen, Blutergüsse auf dem ganzen Körper, ein Milzriss...
Sind Sie in eine schwere Kneipenschlägerei geraten?"
Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein, das ist beim Golfspielen mit meiner Frau passiert. Wir waren gerade bei einem schwierigen Loch und haben beide unsere Bälle auf eine benachbarte Kuhweide geschlagen. Wir suchen also unsere Bälle, und da sehe ich im Hintern einer Kuh etwas weißes. Ich geh also hin, heb den Schwanz der Kuh und sehe im Arsch des Tieres einen kleinen Golfball mit dem Monogramm meiner Frau.
Ich dreh mich also zu meiner Frau um, immer noch den Kuhschwanz hochhaltend, und rufe:
"Hey, der sieht aus wie deiner!"
Was dann passierte, weiß ich nicht mehr..."
Aufklärung
Tochter:
Mama, Wie bekommt man Babies?
Mutter: Oh, nun gut, Liebling...
Mama und Papa verlieben sich und heiraten...
Dann gehen sie eines Nachts ins Schlafzimmer...
Umarmen sich und haben Sex...
Dabei steckt Papa seinen Penis in Mama´s Vagina...
So bekommt man Babies Liebling...
Tochter: Aha, Ok , aber eines Nachts ging ich in euer Schlafzimmer,
und Papa hat seinen Penis in Deinem Mund gehabt! ...
was bekommst Du dann?...
Mutter: Schmuck...
Körper Statistik
Speisen brauchen sieben Sekunden für den Weg vom Mund in den Magen.
Ein einziges menschliches Haar kann drei Kilo halten. Der Penis eines durchschnittlichen Mannes ist drei mal so lang wie sein Daumen Menschliche Beckenknochen sind stabiler als Beton
Ein weibliches Herz schlägt schneller als ein männliches Auf deinen Füßen befinden sich ungefähr eine Billion Bakterien Frauen zwinkern doppelt so oft mit den Augen wie Männer Die Haut eines durchschnittlichen Menschen wiegt doppelt so viel
wie sein Gehirn Der Körper braucht 300 Muskeln um sich gerade zu halten auch wenn man völlig ruhig steht. Frauen, die das gelesen haben sind nun fertig. Männer, die das gelesen haben sind immer noch damit beschäftigt die Länge ihrer Daumen zu begutachten
Komm ich mach dir die Katze mit zartrauher Zunge putz ich dir deinFell leck dich und schleck dich bist du zufrieden schnurrst
Naschkatzentag
*BeateGoralczyk* 22 January Masken
Bitte höre nicht, was ich sage! Laß Dich nicht von mir täuschen. Laß Dich nicht von meinem Gesichtsausdruck beirren.
Denn ich trage 1000 Masken - Masken, die ich fürchte abzulegen.
Und keine davon bin ich. So zu tun als ob, ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Aber laß Dich ja nicht davon täuschen.
Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles sonnig und heiter in mir, innen wie außen.
Als sei mein Wesen Vertrauen und Kühle, so als könne ich über alles bestimmen - und brauchte niemanden.
Aber glaube mir nicht.
Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist eine Maske. Darunter ist nichts Entsprechendes.
Darunter bin ich, wie ich wirklich bin: verwirrt, in Angst und allein.
Aber ich versuche es zu verbergen, weil ich nicht möchte, das das jemand merkt.
Beim bloßen Gedanken an meine Schwächen bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen.
Gerade deshalb erfinde ich verzweifelte Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: eine lässige, kluge Fassade, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde.
Dabei wäre gerade d i e s e r Blick meine Rettung.
Und ich weiß es. Wenn er verbunden wäre mit Angenommenwerden, mit Liebe.
Das würde mir die Sicherheit geben, die ich mir selbst nicht geben kann - die Sicherheit, daß ich etwas WERT bin.
Aber das sage ich Dir nicht! Ich wage es nicht. Ich habe Angst davor. Ich habe Angst, daß Dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird.
Ich fürchte, Du wirst gering von mir denken und über mich lachen - und Dein Lachen würde mich umbringen.
Ich habe Angst, daß ich tief drinnen in mir selbst nicht bin und Du das siehst und mich abweisen wirst.
So spiele ich mein verzweifeltes Spiel:
eine sichere Fassade außen, und ein zitterndes Kind drinnen.
Ich rede im gängigen Ton oberflächliches Geschwätz.
Ich erzähle Dir alles, das in Wirklichkeit nichtssagend ist und von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit, sage ich nichts.
Deshalb laß Dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit daherrede.
Höre sorgfältig hin und versuche zu hören was ich nicht sage, was ich aber gerne sagen möchte, was ich um des Überlebens willen rede und was ich nicht sagen kann.
Ich hasse Versteckspielen. Ehrlich!!
Ich hasse dieses oberflächliche Spiel, das ich da aufführe - ein unechtes Spiel.
Ich möchte echt und spontan sein können - einfach ich selbst, aber Du mußt mir helfen.
Du mußt Deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das Letzte zu sein scheint, das ich mir wünsche.
Jedesmal, wenn Du freundlich bist und mir Mut machst, wenn Du zu verstehen versuchst, weil Du Dich wirklich um mich sorgst... - bekommt mein Herz FLÜGEL - sehr kleine brüchige Schwingen -, aber Flügel!!!
Dein Mitgefühl und die Kraft Deines Verstehens machen mich lebendig.
Ich möchte, daß Du weißt, wie wichtig Du für mich bist, wie sehr Du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin - wenn Du willst.
Ich wünschte, Du wolltest es!
Du allein kannst die Wand niederreißen, hinter der ich mich ängstige.
Du allein kannst mir die Maske abnehmen und mich aus meiner Schattenwelt befreien - aus Angst und Unsicherheit, aus meiner Einsamkeit.
Übersieh' mich nicht --- BITTE, übergeh' mich nicht!!!
Es wird nicht leicht für Dich sein.
Die lang andauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Schutzmauern. Je näher Du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück.
Ich wehre mich gegen das, wonach ich mich sehne, wonach ich schreie!
Meine Hoffnung liegt darin, daß LIEBE stärker ist als jeder Schutzwall.
Versuche diese Mauern einzureißen, mit sicheren, behutsamen Händen - das Kind in mir ist verletzlich.
Wer ich bin fragst Du?
Ich bin jemand, den Du sehr gut kennst...?!
Ich bin jedermann, den Du triffst - jeder Mann und jede Frau, die Dir begegnen.
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